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Neueste Informationen zur COVID-19 dritte Auffrischungsimpfung


Zur Optimierung des Impfschutzes gegen COVID-19, wird immunsuppressiven Patienten/innen die dritte Auffrischungsimpfung empfohlen.

Auf der Impfservice Wien Website können Sie über den Auffrischungsrechner herausfinden wann Ihre Auffrischungsimpfung fällig ist. Dabei sollte man aus einem Impfnachweis (z.B. Impfpass, Grüner Pass oder ELGA Ausdruck) das Datum der Grundimmunisierung (Datum der 2. Teilschutzimpfung bei Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca oder Datum der Einzelimpfung bei Johnson & Johnson) entnehmen.

 

Danach können Sie sich über das impfservice.wien mit ihrer E-Mail Adresse und Passwort einloggen und einen Termin zur Auffrischungsimpfung buchen. Alternativ können Sie dies auch kostenlos unter der Telefonnummer 1450 machen.

Außerhalb Wien erfolgt die Registrierung über ein eigenes Vormerksystem, welches Ihnen von Ihrem Bundesland elektronisch zur Verfügung gestellt wird.


BridgeBio/Eidos Studie erreicht einen wichtigen Meilenstein 


Das Team der BridgeBio/Eidos Studie freut sich, Sie über eine wichtige Aktualisierung zu ATTRibute-CM informieren zu können – der klinischen Phase-III-Studie zur Beurteilung der Wirksamkeit und Sicherheit von Acoramidis (AG10) bei Personen mit diagnostizierter Kardiomyopathie in Verbindung mit Transthyretin-Amyloidose (NCT03860935).

 

Diese Woche hat der letzte in ATTRibute-CM aufgenommene Patient seinen Besuchstermin nach 12 Monaten abgeschlossen. Das Erreichen dieses wichtigen Meilensteins bedeutet, dass Teil A der ATTRibute-CM nun abgeschlossen ist! 

 

Vielen Dank, dass Sie sich für die Belange der ATTR-Patienten einsetzen, dem BridgeBio/Eidos-Team Einblicke und Orientierungshilfen geben und die Patienten über die Bedeutung klinischer Studien wie ATTRibute-CM aufklären. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir diesen Meilenstein erreichen.

 

Wann ist mit ersten Ergebnissen aus Teil A von ATTRibute-CM zu rechnen?

 

BridgeBio/Eidos wird voraussichtlich Ende Dezember 2021 die wichtigsten Ergebnisse von Teil A für den primären Endpunkt (Veränderung beim 6MWD gegenüber der Baseline) und für den wichtigsten sekundären Endpunkt (Veränderung des KCCQ-Gesamtscores gegenüber der Baseline) mitteilen sowie eine Gesamtbeurteilung der Sicherheit und Verträglichkeit abgeben. Weitere Ergebnisse werden auf akademischen Konferenzen im Jahr 2022 und in einer Reihe von eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten kommuniziert, die nach Peer Reviews in der einschlägigen Literatur veröffentlich werden. Sobald Daten freigegeben werden, erhalten Sie weitere Zusammenfassungen, Aktualisierungen und Informationen.

 

Wichtiger Hinweis zu ATTRibute-CM Teil B

Auch wenn die Ergebnisse von Teil A ermutigend sind, so bleibt die Auswertung von Teil B zur Gesamtmortalität und zur Häufigkeit von KV-bedingten Krankenhausaufenthalten entscheidend für die Beurteilung der Gesamtwirksamkeit von Acoramidis bei der Behandlung von ATTR-CM sowie für die Kommunikation weiterer Details zur langfristigen Sicherheit dieses Prüfpräparats. Daher setzen Teilnehmer, die Teil A abgeschlossen haben, ihr aktuelles Studienschema in Teil B fort, also für weitere 18 Monate. Diejenigen, die Teil B abschließen, werden insgesamt 30 Monate an der Studie teilgenommen haben.

 

Alle geeigneten Teilnehmer, die die vollständigen 30 Monate der ATTRibute-CM abschließen, werden eingeladen, Acoramidis im Rahmen des offenen Verlängerungsprüfplans (NCT04988386) zu erhalten.

 

Wir von BridgeBio/Eidos sind sehr stolz auf die Arbeit, die wir in den letzten mehr als 2 Jahren gemeinsam geleistet haben und sind besonders dankbar angesichts der andauernden COVID-Pandemie. Unsere Dankbarkeit gilt allen, die zu diesem wichtigen Programm beigetragen haben: Studienteilnehmer*innen, deren Familien, all unseren Prüfärzt*innen, Support-Mitarbeiter*innen und Ihnen.

 

 


Empfehlungen für die Behandlung von Transthyretin Amyloidose mit Tafamidis



Um Symptome, Hospitalisierung und  Mortalität zu reduzieren wird Tafamidis gemäß den ESC-Leitlinien von 2021 bei Patienten mit Gentests nachgewiesenen erblichen hTTR-CMP und Symptomen der NYHA-Klasse I oder II empfohlen.

Zusätzlich wird Tafamidis bei Patienten mit wtTTR-CA und Symptomen der NYHA-Klasse I oder II empfohlen um ähnliche Ereignisse zu verringern.


Vutrisiran erhält Fast Track Designation von der FDA


Alnylam hat bei der FDA einen neuen Zulassungsantrag für Vutrisiran eingereicht, der Patienten mit ATTR-Amyloidose eine weitere Behandlungsmöglichkeit bieten könnte. Vutrisiran erhielt den "Fast Track"-Status, ein Verfahren, mit dem die Prüfung von Arzneimitteln zur Behandlung schwerwiegender medizinischer Erkrankungen und zur Deckung eines ungedeckten medizinischen Bedarfs beschleunigt werden soll, mit dem Ziel, den Patienten neue Arzneimittel schneller zur Verfügung zu stellen. Sowohl der NDA- als auch der Fast-Track-Status sind ermutigende Zeichen für die Zukunft von Vutrisiran auf dem Gebiet der TTR-Amyloidose.

 

Vutrisiran ist ein RNAi-Therapeutikum, das sowohl bei Patienten mit hereditärer als auch mit Wildtyp-Transthyretin-Amyloidose (hATTR und ATTRwt) untersucht wird. HELIOS-A ist der Name der Studie, in der Vutrisiran bei Patienten mit hATTR mit Polyneuropathie untersucht wird. Vutrisiran ist eine subkutane Injektion, die alle drei Monate verabreicht wird und im Falle einer Zulassung den Patienten eine weitere Behandlungsoption neben den beiden derzeit für hATTR zugelassenen Medikamenten Onpattro® und Tegsedi® bietet. Wie diese Behandlungen wird auch Vutrisiran als Gen-Silencer eingestuft und zielt darauf ab, die Produktion des Proteins Transthyretin (TTR) in der Leber zu hemmen, wodurch die TTR-Konzentration im Körper gesenkt und die Bildung von Amyloid und Organschäden verhindert werden.

 

Alnylam hat letzten Monat auf der Tagung der American Academy of Neurology positive Ergebnisse der HELIOS-A-Studie vorgestellt. In der Phase-3-Studie wurden sowohl die primären als auch die sekundären Endpunkte,

d. h. die Ergebnisse der Studie, nach 9 Monaten erreicht. An der HELIOS-A-Studie nahmen 164 Patienten mit hATTR-Polyneuropathie teil. Sie wurden im Verhältnis 3:1 randomisiert und erhielten 18 Monate lang entweder alle drei Monate Vutrisiran oder alle drei Wochen Patisiran. Der primäre Endpunkt war die Veränderung des modifizierten Neuropathie-Impairment-Scores (mNIS+7) nach 9 Monaten im Vergleich zu Placebo-Daten. In dieser Studie wurden Placebodaten aus der Phase-3-Studie mit Patisiran, genannt APOLLO, verwendet, die vor einigen Jahren stattfand und 2018 zur Zulassung von Onpattro® (Patisiran) führte. Die beiden sekundären Endpunkte waren Veränderungen der Lebensqualität, bewertet mit dem Norfolk Quality of Life Questionnaire-Diabetic Neuropathy (Norfolk QoL-DN), und der Gehgeschwindigkeit, bewertet mit dem 10-Meter-Gehtest (10-MWT), ebenfalls im Vergleich zu den historischen Placebodaten.

 

Nach der Bekanntgabe der positiven Ergebnisse im vergangenen Monat reichte Alnylam einen Antrag auf Zulassung eines neuen Medikaments (NDA) für Vutrisiran bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA ein. Jedes neue Medikament, das in den USA zum Verkauf und zur Vermarktung zugelassen wird, muss einen NDA-Antrag stellen. Ziel des NDA ist es, der FDA genügend Informationen zu liefern, damit sie entscheiden kann, ob das Medikament sicher und wirksam ist. 

 

Vutrisiran erhielt auch die "Fast Track"-Zulassung, ein Verfahren zur beschleunigten Prüfung von Arzneimitteln zur Behandlung schwerwiegender medizinischer Erkrankungen und zur Befriedigung eines ungedeckten medizinischen Bedarfs, mit dem Ziel, Patienten neue Arzneimittel schneller zur Verfügung zu stellen. Da es bereits zugelassene Behandlungen für hATTR mit Polyneuropathie gibt, müsste Vutrisiran, um den Fast-Track-Status zu erhalten, einen Vorteil gegenüber den verfügbaren Therapien aufweisen, z. B. eine höhere Wirksamkeit, weniger schwerwiegende Nebenwirkungen oder bessere Patientenergebnisse.

 

Die vollständig geplanten 18-Monats-Ergebnisse von HELIOS-A werden für Ende 2021 erwartet, die Prüfung durch die FDA und die Entscheidung über die Zulassung der neuen Therapie für Anfang 2022. 

 

Vutrisiran wird auch bei Patienten mit kardialer ATTR-Amyloidose untersucht. Die laufende Studie trägt den Namen HELIOS-B und untersucht Vutrisiran bei ATTR-Patienten mit Kardiomyopathie (sowohl erblich bedingt als auch vom Wildtyp). HELIOS-B ist noch in der Rekrutierungsphase, und Ergebnisse werden erst in einigen Jahren erwartet.

 

Wenn Sie daran interessiert sind, über klinische Studien informiert zu werden, die für Sie in Frage kommen könnten, melden Sie sich bei MyAmyloidosisPathfinder an und halten Sie Ihr Profil auf dem neuesten Stand! Wir werden Sie informieren, wenn Sie für eine klinische Studie in Frage kommen. https://www.myamyloidosispathfinder.org/


Aktuelle Informationen zum COVID-19 Impfplan vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziales


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COVID19 Impfungen für Amyloidose Patienten

 

Stand: 19.1.2021

 

Liebe MitpatientInnen,

 

mehrfach ist an uns die Frage herangetragen worden, ob wir die COVID19 Impfung empfehlen und was die verantwortlichen Ärzte im AKH dazu sagen. Diese haben letztlich eine klare Empfehlung für die Impfung ausgesprochen.

 

Klar ist natürlich, dass Amyloidose-Patienten zur Hochrisiko-Gruppe gehören und daher mit einer hohen Priorität bei der Reihung versehen sind. Nach derzeitigem Stand sollten wir in der Prioritätsgruppe 2 (hohes Risiko) eingestuft sein und voraussichtlich in den Monaten Februar oder März geimpft werden können.

 

Allerdings stellt sich für Sie die Frage, ob Sie das Infektionsrisiko höher einschätzen als das Risiko von Langzeitnebeneffekten der Impfung, die natürlich noch nicht bekannt sein können. Die Impfung selbst stellt das normale Impfrisiko dar, also wie Sie es überall nachhören und nachlesen können (Möglichkeit von Schmerzen an der Impfstelle für maximal einige Tage, Kopfschmerzen bis zu leichtem Fieber in seltenen Fällen). Bitte fragen Sie diesbezüglich bei der Hotline der AGES (0800 555 621) oder Ihrem Hausarzt nach, falls Sie sich nicht sicher sind.

 

Es gibt folgende Optionen:

1.    Sie gehen das obengenannte Risiko - so wie ich - ein, und versuchen, möglichst rasch geimpft zu werden. Dazu müssen Sie sich mit dem Impfservice Ihres Bundeslandes in Verbindung setzen. Ulrike hat für Sie die zuständigen Stellen in allen Bundesländern und den derzeitigen Status zusammengestellt. Bitte weisen Sie bei der Anmeldung auf Ihren Status als Hochrisikopatient hin! In Wien werden Sie am besten die Option „Herzinsuffizienz“ in der angebotenen Liste verwenden. Wir werden dann - wie oben erwähnt - in der Phase 2, voraussichtlich ab Anfang Februar einen Impftermin erhalten. Allenfalls brauchen Sie eine Bestätigung Ihres Hausarztes, dass Sie zur Gruppe der Hochrisikopatienten gehören. Ich verfüge bereits über eine solche.

 

2.    Option 2 ist bis zum Sommer zu warten. Dann wird es sehr wahrscheinlich einen Totimpfstoff geben, der der normalen Grippeimpfung sehr ähnlich ist. Bei diesem sind die Langzeitwirkungen wesentlich besser abzuschätzen, da man davon ausgeht, dass sich diese nicht von den bekannten Wirkungen der Grippeimpfung unterscheiden. Das bedeutet für uns natürlich, dass wir bis auf weiteres sehr vorsichtig mit unseren Kontakten sein müssen.

 

3.    Keine Impfung und abwarten, dass die Herdenimmunität eintritt (etwa bei 60-70% Immunität in der Bevölkerung). Das kann klarerweise noch einige Zeit dauern, wahrscheinlich aber mindestens ein Jahr.

 

 

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, schreiben Sie uns bitte ein Mail an info@amyloidosis-austria.ate


Information zur Vormerkung für die COVID19 Schutzimpfung


Wien: Anmeldung ab Montag 18.1.2020

            Online: www.impfservice.wien.at        oder telefonisch unter:  1450

 

Niederösterreich: online: www.notruf.noe.com-impfung     telefonisch noch nicht möglich

 

Oberösterreich: online: www.ooe-impft.at      telefonisch  0732/772078700

Anmeldung derzeit nur für über 80 jährige, die nicht in Pflegeheimen sind, möglich

 

Burgenland: Anmeldung ab Freitag, den 22.Jänner

                              Online: www.burgenland.at

 

Steiermark: noch keine Vormerkung möglich, Informationen unter www.verwaltung.steiermark.at

 

Kärnten:  Anmeldung erfolgt über die Wohnsitzgemeinden, eine Anmeldeplattform ist im Aufbau.

 

Salzburg: Anmeldung ab 1. Februar für über 80 jährige möglich

 

Tirol:        Anmeldung ab 1. Februar möglich Hotline des Landes Tirol 0800 808030

 

Vorarlberg:  Anmeldung ab Montag den 25.1.2020 möglich

                     online: www.impfung.iwz-vorarlberg.at        telefonisch Impf-Hotline 0810810601

 

 

Für alle Bundesländer : gratis Hotline des Sozialministeriums und AGES für Fragen zur Impfung

 

von 0-24 Uhr                    0800 555 621


Zeitungsartikel zum Thema Amyloidose erregt  Aufmerksamkeit



Beitrag in ORF am 4.1.2020, "Bewusst gesund"


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Amyloidose
Beitrag in der Sendung "Bewusst gesund" vom 4.1.2020
AKH ORF_T1.mp4
MP3 Audio Datei 24.2 MB

Bitte lesen: Betrifft Verfügbarkeit von Medikamenten

17.03.2020, 09:55 | OTS0029 | Österreichische Gesundheitskasse 

 

Österreichische Gesundheitskasse dankt allen niedergelassenen Vertragsärztinnen und Vertragsärzten

Ein Signal der Wertschätzung ist jetzt gefragt (Wien/OTS) - Gerade in Zeiten der weltweiten Coronakrise ist es der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) besonders wichtig ein positives Signal der Wertschätzung auszusenden.

Unsere niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte leisten hervorragende Arbeit in den Ordinationen. Trotz massiver persönlicher Einschränkungen und der Sorge sich selbst zu infizieren, stehen die Vertragsärztinnen und Ärzte in Ihren Ordinationen für die Menschen zur Verfügung. Dafür gilt es ausdrücklich „Danke“ zu sagen. Gleiches gilt für die übrigen Gesundheitsberufe, die hier ebenfalls Großes leisten.

Aber nicht nur in den Ordinationen, sondern vor allem auch bei Hausbesuchen und über die verschiedenen Dienste, werden die Menschen in Österreich, die einen Arzt benötigen, versorgt. 

Zudem ist es gelungen, in einem Schulterschluss zwischen der österreichischen Ärztekammer und der ÖGK, Maßnahmen zu setzen, die verhindern, dass erkrankte Menschen in die Ordinationen müssen und sich wiederum einem Risiko aussetzen. Folgende Maßnahmen wurden kurzfristig umgesetzt:

Für die Dauer der Pandemie können Medikamentenverordnungen auch nach telefonischer Kontaktaufnahme zwischen Arzt/Ärztin und Patientin/Patient erfolgen. Die Abholung in der Apotheke erfordert nicht mehr unbedingt ein Papierrezept. Die Übermittlung des Rezepts von Arzt/Ärztin an die Apotheke kann auch auf anderem Weg erfolgen. Die Medikamente können in den Apotheken auch an andere Personen, sofern sie Namen und die SV-Nummer des Patienten/der Patientin kennen, abgegeben werden.

Über den Zeitraum der Pandemie fällt zudem die Bewilligungspflicht bei den meisten Medikamenten

Bei Medikamenten kann der Bedarf für 1 Monat abgegeben werden, nur bei speziellen Fällen (bei Neueinstellungen) muss eine direkte Kommunikation mit dem Arzt/der Ärztin stattfinden.

Krankentransporte sind bis auf weiteres bewilligungsfrei

Gleiches gilt für Heilbehelfe und Hilfsmittel bis zu einem Gesamtausmaß von 1.500 Euro sowie Röntgen und Schnittbilduntersuchungen.

Arbeitsunfähigkeitsmeldungen (AU) sind während dieser Phase ebenfalls telefonisch möglich.

Telemedizinische Krankenbehandlung (Skype, Videokonferenz, Telefon) können soweit sie notwendig sind, wie eine in der Ordination erbrachte Leistung abgerechnet werden. Diese Regelung gilt für Ärzte, Hebammen, Psychotherapeuten und Psychologen.

„Gemeinsam wird es uns gelingen die Herausforderungen zu meistern. Mein Dank gilt neben der Ärztekammer vor allem jenen Ärztinnen und Ärzten, die auch in den kommenden Wochen ihre Ordinationen für die Menschen geöffnet halten und trotz der angeordneten Bewegungseinschränkungen täglich für unsere Versicherten zur Verfügung stehen“, so der Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse, Bernhard Wurzer. „In diesem Sinne unterstütze ich auch den Vorschlag des Kurienobmannes der niedergelassenen Ärzte, Johannes Steinhart, dass Patientinnen und Patienten bei Ordinationsbesuchen die Dringlichkeit sorgfältig abwägen sollen. Insbesondere ist es wichtig, dass die Patientinnen und Patienten die Sicherheitsvorschriften, ganz besonders auch vor den Ordinationen, - Abstand halten! – einhalten. Zudem haben wir gemeinsam zahlreiche andere Möglichkeiten der Versorgung im niedergelassenen Bereich, in Form von telefonischen Konsultationen, ermöglicht – auch davon sollten die Patientinnen und Patienten Gebrauch machen“, schließt Wurzer.

Rückfragehinweis:

Österreichische Gesundheitskasse


presse@oegk.at
www.gesundheitskasse.at


Folder für österreichische Ärzte


erstellt und erstmals verteilt im Juni 2020


Die Initiative "Leben mit Amyloidose" sieht eine ihrer wesentlichen Aufgaben, an der Frühdiagnose der Erkrankung mitzuwirken. Daher hat sie einen Folder erarbeitet, der in den einschlägigen Arztpraxen zur Patienteninformation ausliegen sollte. Bitte fordern Sie diesen Folder bei uns unter info@amyloidosis-austria.at an.


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